Ehem. Jerxen Nr. 2 Beine
IOHAN TÖNS MEIR VON DOL SEN UND ANNA SOFFIA LISABET MEIERS IN IERXEN
HABEN DIS HAUS LASEN BAUEN AUF GOT UND NICHT AUF MEINEN RATH WILL ICH MEIN GLÜCK EBAUEN U
DEM DER MICH ERSCHAFFEN HAT MIT GANZER SELE TRAUEN ER DER DIE WELT ALMÄCHTIG HÄLT WIRD |
MICH IN MEINEN TAGEN ALS GOT
M . I . H . T . K
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UND VATER TRAGEN D 27 IULI
1792
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Foto (1970) Pahmeier in Sammlung Lippischer Torbögen der Lippischen Landesbibliothek

(2009) Hans-Christian Schall
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genealogisch Daten der Erbauer:
Johann Töns Meyer zu Döldissen wird Beine, rf., Colon in Jerxen, Nr. 2
* 27.01.1743 (v) in Döldissen, ~ 27.01.1743 in Oerlinghausen.
† 04.03.1820 in Jerxen (Brustkrankheit), ‡ 08.03.1820 in Heiden.
oo 1/2 K 08.04.1785 in Heiden mit
Anna Sophia Elisabeth Meyer zu Jerxen wird Beine, rf., lebte in Jerxen, Nr. 2
* 31.08.1761 (v) in Jerxen, ~ 31.08.1761 in Heiden
† 15.02.1810 in Jerxen , ‡ 15.02.1810 in Heiden
Ehem. Jerxen Nr. 3 Ebecker
ANNO 1716 DEN 14 JUNIUS HAT HERM WALTER HACCEMACK
UND ANNA ILSABEIN EPSERS HABEN DIESES LASEN BAUEN
WER GOT VERTRAUET HAT WOL GEBAUET IM HIMMEL UND AVF ERDEN
WER SICH VERLAST AVF JESUM CHRIST DEN SOL DER HIMMEL WERDEN |
| MEISTER TONS KRUEL |
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Foto (1970) Pahmeier in Sammlung Lippischer Torbögen der Lippischen Landesbibliothek

Foto (2008) Herbert Penke
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genealogisch Daten der Erbauer:
Herman Walther Hackemack wird Ebbeker, ev., Großkötter in Jerxen, Nr. 3
* 1682 (v) in Bentrup bei Heiden.
oo K 01.03.1715 in Heiden mit
Anna Ilsabeen Ebbeker (Epsers), ev., Anerbin in Jerxen, Nr. 3
* 1695 (v) in Jerxen
Ehem. Jerxen Nr. 3 Ebecker, Klüter Straße
JOHANN CHRISTIAHN MEIERIOHANN VOM RIEPERTHURM UND ANNA
MARGRETA ILSABEIN MEINERTZ AUS DER ÖTTERN D . H . D . H . L . B DEN 16
JUNIUS ANNO 1827 ES IST EIN KÖSTLICH DING GEDULDIG SEIN UND AUF DIE
HÜLFFE DES HERRN HOFFEN . KLAGELIEDER . IEREMIAS . KAPITEL . 3 . V . 26 |
| BIS HIEHIN HAT UNS DER HER GEHOLFEN |
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M . I . H . S . A . MEINERT |

Foto (2008) Herbert Penke |
Jerxer Heide
H T . A W E ANNO 1557 |
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Foto (2009) Hans-Christian Schall |
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Foto (2009) Hans-Christian Schall
Das Kötterhaus wurde dereinst von seinem ursprünglichen Standort am Fuße der Grotenburg in Hiddesen
auf die Jerxer Heide versetzt. Beim Wiederaufbau wurde der Torbogen gewendet. Die Inschrift ist daher
nun innenseitig zu betrachten
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